Carré de l'Est. (version en allemand)

 

logo2000                          Carré de l’Est » de Décembre 2019,
Carré de l'Est 2019 oder 4 wunderbare vorweihnachtliche Tage in der Region, in der diese Zeit „erfunden“ wurde.

  Nach einem ganzen Jahr der Vorfreude machten sich am 4.Dezember unbemerkt vom Rest der Welt 9 Konstanzer Jumeleure (Inge, Norbert, Christine, Hermann, Susanne, Helmut, Regina, Vreni und Michael) auf den Weg ins Elsass, NICHT nur um zu lernen, dass das heuer von der Sektion Strasbourg perfekt organisierte Carré de l'Est fast nichts mit dem gleichnamigen Backsteinkäse aus Lothringen gemein hat. Die einzig denkbare Verbindung könnte sein, dass die Eine oder der Andere ihn zu Hause im Kühlschrank liegen hat.

  Carmen und Nicole empfingen uns am Bahnhof mit Trambahnkarten, erklärten das Leben in der Großstadt und geleiteten uns zum Hotel. Lydie und Christiane haben den Empfang in den Hôtels vorbereitet und jedem Teilnehmer die Unterlagen überreicht

  Gleich nach dem Einchecken begann der Weihnachtsmarktmarathon: mit der Tram ging es ein paar Stationen zurück zur Place Broglie – ein Weihnachtsmarktstand nach dem Anderen, wir waren nach 3 Stunden fast erschlagen von dem Angebotenen: so viele Süßigkeiten, Bredele, Lebkuchen, Hefegebäck, Christbaumschmuck, Biere de Noel, Glühwein in weiß und rot … und … und … und das wir es gerade noch so zur Begrüßung mit weiteren Jumeleuren aus Strasbourg, Mulhouse und Dijonmit gemeinsamen Abendessen schafften.

  Nach dem Frühstück am Donnerstag zeigte uns Lydie Teile der weihnachtlich geschmückten Innenstadt von Strasbourg mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine der Postbank. Hmmmmh. Lekker!!!.

  Ein Bus brachte uns alle anschließend ins mindestens genau so weihnachtliche Colmar dort erwartete uns Sylvie und führte uns von Weihnachtsmarktstand zu Weihnachtsmarktstand. Nicht ganz so gewaltig wie Strasbourg, aber dafür idyllischer. Klein-Venedig – ein Traum.
Aber bevor es zu kalt wurde bestiegen wir den Bus, der uns zum absoluten Höhepunkt des gesamten Treffens brachte: nach Soultzmatt zum Besuch der Show im Le Paradis des Sources https://www.leparadisdessources.com/

  Nach einer etwas kürzeren Nacht, besichtigten wir mitLydie das Petite France (Gerberviertel) überall weihnachtlicher Schmuck und ein liebreizender kleiner Markt.Am PLACE GUTENBERG: ein original englischer Briefkasten mit Krone,( ein Geschenk der engl. Freunde)E II R und POST OFFICE ,der von der französischen Post akzeptiert ist und regelmäßig geleert wird.

Unser Rundgang endete mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine der Postbank.

Den Nachmittag nutzte jeder für sich mit Besuch von Museen, Bootsfahrt oder Einkäufen von Erinnerungsstücken über 3 schöne Tage im Elsaß.

Zum gemeinsamen Abschlussabendessen trafen wir uns im Lokal Wacken elsässischem Flammkuchen. Mit Speck und Zwiebel, Käse, Pilzen, verschiedenen Gemüsesorten, und undund.

Zum Dessert gab es Tränen und au revoir, auf Wiedersehen.

  Während desletztenFrühstücksamSamstagwuchs die Spannung : DER STREIK !!FährtunserZug ? Oder müssen/dürfen wir noch bleiben ? Am Hauptbahnhofgab es die Entwarnung : die Ortenaubahnbrachte uns wie geplant nach Offenburg und der Schwarzwaldexpress bis fast nach Hause. In Engenlernten wir ein neuesdeutschesWort : SCHIENENERSTATZVERKEHR. Es bedeutetaussteigenausdemZug, mit Gepäck und geschätzen 350 anderenFahrgästenzumBahnhofvorplatzgehen, auf Busse warten die irgendwannkamen und uns bis Singen HBfbrachten, in einen anderenZugsteigen und weiterfahren.




Am spätenNachmittagwaren wir dann nach 4 erlebnisreichenTagenglücklichwieder zu Hause.





 

 

 

 

 

Mis à jour le mardi 10 mars 2020 15:49